Sechzehn Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit dem Ausstellungsthema auseinander und bringen ihre ganz eigenen Ideen, Empfindungen und Ausdrucksformen ein. Jede und jeder nähert sich dem Thema auf individuelle Weise. Gerade diese Vielfalt macht den besonderen Reiz der Ausstellung aus.
Vier Gastkünstlerinnen bereichern die Ausstellung
Besonders spannend ist der Blick auf die vier Gastkünstlerinnen, die innerhalb der insgesamt 16 Teilnehmenden die Ausstellung bereichern: Samiye Sepehrikia, Stine Günther, Dinah Gabriele Maurer und Martina Korella. Samiye Sepehrikia widmet sich naturinspirierten Skulpturen und arbeitet mit Materialien wie Totholz, Wurzeln und Baumrinde. Aus den natürlichen Formen entwickelt sie eigene künstlerische Ausdrucksformen.
Stine Günther macht die Schrift selbst zum künstlerischen Gestaltungsmittel. Buchstaben, Farben und Strukturen lösen sich von ihrer gewohnten Funktion und werden zu einer eigenständigen Bildsprache zwischen Lesbarkeit und Abstraktion.
Dinah Gabriele Maurer beschäftigt sich mit Malerei und Zeichnung. Porträts, Akte und Stillleben gehören zu ihren Motiven. Ihre überwiegend realitätsnahe Darstellungsweise verbindet sie mit persönlichen Bildaussagen.
Martina Korella lässt sich besonders beim Malen im Freien von Licht, Landschaft und der Atmosphäre ihrer Umgebung inspirieren. Ihre Bilder geben die Wirklichkeit nicht einfach wieder, sondern zeigen ihre individuelle Wahrnehmung eines Motivs.
An der Ausstellung beteiligen sich Monika Bittner, Christine Hitzschke, Gerhard von Hörsten, Uwe Koßmann, T. Maria Modarai, Ille Peterson, Maria Rodriguez, Lilo Schmidt Wiedenroth, Ingo Schreiber, Ralph Volkland, Frank Thölken, Dinah Maurer, Samiye Sepehrikia, Stine Günther, Martina Korella und Soraya Heuer.
Ein besonderer Programmpunkt erwartet die Besucherinnen und Besucher am Sonntag, 8. November 2026, um 15 Uhr. Die Künstlerin Monika Bittner hält den Vortrag „Von der Realität in die abstrakte Kunst“. Bis zum 29. November können Kunstinteressierte die Ausstellung jeweils samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr besuchen. Der Eintritt ist frei.